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Steffen Schleicher Steffen Schleicher
Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V.
 
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Steffen Schleicher
Steffen Schleicher
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27568/Bremerhaven
Deutschland/Bremen
0471 391 77 14
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26.01.2007 11:57 Windenergie-Experten treffen sich erneut in Bremerhaven - Offshore-Wind-Konferenz „windstärke07 – kurs offshore“
WAB veranstaltet dritte Offshore-Wind-Konferenz am 13. und 14. Juni 2007

Bremerhaven, 24. Februar 2007 - „windstärke07 – kurs offshore“ heißt der dritte Kongress der Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB), die im Juni 2007 nach Bremerhaven einlädt. Wie schon in 2005 und 2006 steht die Nutzung der Windenergie auf dem Meer im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung. Nachdem die Bundesregierung Ende 2006 per Gesetz die Stromnetzbetreiber mit der Realisierung der Netzanbindung von Offshore-Windparks beauftragt hat, geht die WAB von einer starken Beschleunigung der Offshore-Entwicklung in Deutschland aus. Die Konferenz findet am 13. und 14. Juni 2007 in Bremerhaven statt und bietet einen Überblick der nationalen und internationalen Entwicklung.

windstärke07 – kurs offshore
Die Verabschiedung des Infrastrukturplanungsbeschleunigungsgese tzes durch die Bundesregierung im Oktober 2006 verbessert die Offshore-Rahmenbedingungen in Deutschland entscheidend. Das ist für die WAB Anlass, das Thema Netzanbindung von Offshore-Windparks als zentrales Thema der Konferenz zu programmieren. Ein weiteres Thema werden die Fundamente von Offshore-Windenergieanlagen sein. Sie müssen extremen Belastungen standhalten und dabei kostengünstig in Serie gefertigt werden. Unternehmen, die sich mit Offshore-Gründungen beschäftigen, werden Ihre Planungen und Erfahrungen auf der Veranstaltung vermitteln. Darüber hinaus werden Vertreter aus Politik und Verbänden zu den Teilnehmern sprechen.

„2007 wird ein aufregendes und dynamisches Jahr für die Offshore-Windenergie in Deutschland sein. Wir gehen davon aus, dass der Startschuss für einige Offshore-Windparks in den nächsten 12 Monaten fallen wird. Gerade darum muss die Branche sich intensiv über aktuelle Neuigkeiten informieren“, so Jan Rispens, Geschäftsführer der WAB. Auf dem Kongress „windstärke07 – kurs offshore“ geht es neben den neuesten Fachinformationen auch um Offshore-Projekte die sich bereits im Ausland in der Umsetzung befinden. Über die ökologische und technische Begleitforschung in Deutschland und die Ergebnisse der sechs jährigen Untersuchungen aus Dänemark wird berichtet. Die Hersteller von Windenergieanlagen für den Offshore-Einsatz beschreiben Ihre Fertigungspläne für die Zukunft.

Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB)
2002 wurde der Verein zur Förderung der Windenergie gegründet, seitdem haben sich über 140 Mitgliedsunternehmen und -institute angeschlossen. Damit hat sich die WAB in kürzester Zeit zu einem bedeutenden Kompetenznetzwerk für Windenergie im Nordwesten entwickelt. Zu den zentralen Aufgaben der WAB gehören die Vernetzung ihrer Mitglieder, die Kommunikation mit der Öffentlichkeit und die Initiierung von Projekten. Außerdem versteht sich die Agentur als Mittlerin zwischen der Windkraftindustrie und den politischen Entscheidungsträgern auf Landes- und Bundesebene. Finanziert wird die WAB vom Land Bremen, durch die EU und aus Mitgliedsbeiträgen.

EU-Projekt POWER präsentiert Ergebnisse am 14. und 15. Juni 2007
Direkt anschließend an die WAB-Konferenz präsentiert das POWER-Projekt seine Ergebnisse. POWER (Pushing Offshore Wind Energy Regions) ist ein Projekt von fünf Nordseeanrainer Staaten mit dem Ziel, die Nordsee-Region als führenden Standort für Offshore-Windenergie zu stärken. Das Projekt präsentiert in Bremerhaven am 14. und 15. Juni Ergebnisse aus drei Jahren Projektarbeit. Zentral stehen Planungsverfahren für Offshore-Windparks, Ausbildungs- und Qualifikationsbedarfe der Branche, Aufbau von Wertschöpfungsketten und Analysen der Logistiksysteme. Mehr Infos unter www.offshore-power.net.



Europäisc he Offshore-Wind-Konferenz
Vom 4. bis 6. Dezember 2007 organisiert der Europäische Windenergiedachverband EWEA die Europäische Offshore-Windenergie Konferenz (EOW) in Berlin. Die WAB begleitet diese Konferenz als Partner der EWEA (www.eow2007.info).

Weitere Informationen demnächst im Internet unter www.windenergie-agentur.de

Für Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte an:
WAB e.V., Steffen Schleicher, Tel. 0471 391 77 14, Fax 0471 391 77 19,
E-Mail: steffen.schleicher@windenergie-agentur.d e
28.02.2007 11:58 HOCHTIEF Construction AG: Fertigstellung der Offshore-Fundamente für „Lillgrund“
HOCHTIEF Construction AG: Fertigstellung der Offshore-Fundamente für „Lillgrund“
Statusbericht bei der Offshore-Konferenz am 13. und 14. Juni in Bremerhaven

Bremerhaven, 26. Februar 2007. Im schwedischen Offshore-Windpark „Lillgrund“ installierte die HOCHTIEF Construction AG diesen Monat das letzte Schwerkraftfundament in etwa zehn Meter Wassertiefe. Insgesamt 49 Betonfundamente umfasst das Windparkprojekt in der Ostsee zwischen Dänemark und Schweden. „Das Projekt zeigt erneut, dass die Umsetzung der Offshore-Windenergie rasch voran schreitet und Unternehmen aus Deutschland bei der Entwicklung ganz vorne mit dabei sind. Offshore-Wind ist eine Schlüsseltechnologie der künftigen Energieversorgung“, betont Jan Rispens, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB).

HOCHTIEF Construction AG stellt das Projekt „Lillgrund“ auf der WAB-Offshore-Konferenz „windstärke07 – kurs offshore“ im Juni vor. Die Installation der 49 Gründungen durch HOCHTIEF Construction AG begann im Juni 2006. Die vorgefertigten 1.450 Tonnen schweren Fundamente wurden vom schwedischen Hafen Malmö mit einem Ponton zum Offshore-Standort „Lillgrund“ transportiert und mit einem speziellen Kranschiff am Meeresboden positioniert. Auf den Betonfundamenten installiert Vattenfall AB Offshore-Windenergieanlagen vom Hersteller Siemens mit jeweils 2,3 Megawatt Leistung. Der Windpark „Lillgrund“ liefert nach seiner Fertigstellung nahezu 110 Megawatt Energie und deckt damit den Stromverbrauch von etwa 60.000 schwedischen Haushalten ab.

Im Mittelpunkt der am 13. und 14. Juni 2007 in Bremerhaven stattfindenden Offshore-Konferenz „windstärke07 – kurs offshore“ stehen neben dem Fundamentbau, die Netzanbindung von Offshore-Windparks und die Offshore-Pläne der Hersteller von Windenergieanlagen. Ein weiterer Programmpunkt ist die ökologische und technische Forschung in Deutschland sowie die Ergebnisse der sechsjährigen Untersuchungen aus Dänemark. Deutsche Unternehmen berichten über die Umsetzung ihrer Projekte in Nord- und Ostsee. Neben der Hochtief Construction AG wird auch der Bauherr des Offshore-Windparks „Lillgrund“, Energieversorger Vattenfall AB, über die Herausforderungen der Offshore-Windenergie auf der WAB-Konferenz informieren. Schirmherr der Veranstaltung ist Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Weiterhin erhält die Konferenz eine Unterstützung aus dem Veranstaltungsfond der Stadt Bremerhaven.

Die HOCHTIEF Construction AG ist ein Unternehmen aus dem 140 Mitglieder umfassendenen WAB-Netzwerk und Sponsor der Konferenz. Weitere Sponsoren sind: REpower Systems AG; PricewaterhouseCoopers AG; WeserWind GmbH – Offshore Construction Georgsmarienhütte; AMBAU GmbH – Stahl- und Anlagenbau; Universal Eisen und Stahl GmbH; Deutsche Essent GmbH und Ed. Züblin AG. Medienpartner der Konferenz ist die Fachzeitschrift der Energiewirtschaft Energie&Management.

Weitere Informationen finden sich auf der WAB-Homepage www.windenergie-agentur.de.

Europäische Offshore-Wind-Konferenz
Vom 4. bis 6. Dezember 2007 organisiert der europäische Windenergiedachverband EWEA die Europäische Offshore-Windenergie Konferenz (EOW) in Berlin. Die WAB begleitet diese Konferenz als Partner der EWEA (www.eow2007.info).

Fragen zu dieser Pressemitteilung beantwortet:
WAB e.V., Steffen Schleicher, Tel. 0471-391 77 14, Fax 0471-391 77 19
E-Mail: steffen.schleicher@windenergie-agentur.d e

20.03.2007 11:39 Offshore-Messplattform nimmt Regelbetrieb in der Ostsee auf/Status-Bericht während der Offshore-Konferenz am 13. und 14. Juni in Bremerhaven
Bremerhaven, 20. März 2007. Nach sechs Wochen störungsfreiem Testbetrieb startete die Messplattform „Arkona Becken Südost“ mit dem automatischen Regelbetrieb. Die Messplattform sammelt Wind- und Meeresdaten, die für den zukünftigen Betrieb in der Nähe geplanter Offshore-Windparks wichtig sind. Die im Herbst 2006 in der Ostsee errichtete Plattform besitzt eine neuartige Gründungsvariante, die speziell für diesen Standort von den Ingenieuren der Ed. Züblin AG entwickelt wurde. An diesem Projekt beteiligt sind die WAB-Netzwerkpartner AMBAU GmbH Stahl- und Anlagenbau sowie THALES Instruments GmbH. „Diese Zusammenarbeit der Unternehmen aus den Bereichen Tief- und Stahlbau sowie Messtechnik zeigt die hohe Wertschöpfung und die damit verbundenen Arbeitsplatzpotenziale. Die Erschließung des neuen Industriezweiges Offshore-Windenergie bietet Unternehmen in Deutschland hervorragende Zukunftsperspektiven“, betont Jan Rispens, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB). Auftraggeber der Messplattform ist die Arkona-Windpark-Entwicklungsgesellschaft mbH mit dem Mehrheitsgesellschafter E.ON-Energy Projects GmbH, München.

Das 30 mal 30 Meter große Fundament der Messplattform besitzt einen mit Ballastmaterial aufgefüllten Spannbetonfuß. Die Verbindung bis über die Meeresoberfläche besteht aus einem konischen Stahlrohr mit einem Durchmesser von vier Meter und 32 Meter Länge sowie einem Gewicht von 146 Tonnen. Das Stahlbauunternehmen AMBAU fertigte am Standort Bremen die Spezialkonstruktion, an der eine Betonstruktur als Plattform befestigt ist. Die gesamte Struktur wiegt 1500 Tonnen und wurde im Hafen von Lubmin zusammengebaut. Ein Schwimmkran schleppte das Bauteil an die Offshore-Position, 35 Kilometer nordöstlich von Rügen in das Gebiet des geplanten gleichnamigen Offshore-Windparks „Arkona Becken Südost“ und setzte die Konstruktion in 24 Meter Wassertiefe auf den vorbereiteten Meeresboden ab. Die Firma THALES installierte die Messtechnik und betreut den weiteren Betrieb der Plattform. Diese liefert Daten für die technische Auslegung von Windenergieanlagen und deren Fundamente sowie für Ertrags- und Betriebskostenanalysen. „Mit diesem Projekt gewinnen wir wichtige Erfahrungen, die in weitere Offshore-Projekte einfließen. Züblin ist vorbereitet auf Offshore“, unterstreicht Dr. Klaus Weber, Leiter des Geschäftsbereiches Offshore-Wind. Das Unternehmen berichtet über dieses Projekt auf der Offshore-Windenergie Konferenz „windstärke07 – kurs offshore“ am 14. Juni 2007 in Bremerhaven.

Im Mittelpunkt der am 13. und 14. Juni 2007 in Bremerhaven stattfindenden Offshore-Konferenz stehen der Fundamentbau, die Netzanbindung von Offshore-Windparks sowie die Offshore-Pläne von Windenergieanlagenherstellern. Weiterer Programmpunkt ist die ökologische und technische Forschung in Deutschland sowie die Ergebnisse der sechsjährigen Untersuchungen aus Dänemark. Neben dem Energieversorger Vattenfall AB berichten deutsche Unternehmen über die Umsetzung ihrer Projekte in Nord- und Ostsee. Schirmherr der Veranstaltung ist Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.

Sponsoren der Konferenz sind die Unternehmen Züblin und AMBAU sowie REpower Systems AG, PricewaterhouseCoopers AG, WeserWind GmbH – Offshore Construction Georgsmarienhütte, Universal Eisen und Stahl GmbH, Deutsche Essent GmbH, HOCHTIEF Construction AG. Medienpartner ist die Fachzeitschrift der Energiewirtschaft Energie&Management. Weiterhin erhält die Konferenz eine Unterstützung aus dem Veranstaltungsfond der Stadt Bremerhaven.

Weitere Informationen zur Konferenz finden sich unter www.windenergie-agentur.de. Detail Daten sowie druckfähige Fotos von der Messplattform können Sie beim unten stehenden Pressekontakt abfordern.

Europäische Offshore-Wind-Konferenz
Vom 4. bis 6. Dezember 2007 organisiert der europäische Windenergiedachverband EWEA die Europäische Offshore-Windenergie Konferenz (EOW) in Berlin. Die WAB begleitet diese Konferenz als Partner der EWEA (www.eow2007.info).

Fragen zu dieser Pressemitteilung beantwortet:
WAB e.V., Steffen Schleicher, Tel. 0471-391 77 14, Fax 0471-391 77 19
E-Mail: steffen.schleicher@windenergie-agentur.d e
16.04.2007 15:01 Spezialisten diskutieren Offshore-Entwicklung in der Nordsee / Fortsetzung Business-Exchange: deutsche Unternehmer zu Gast in den Niederlanden
Bremerhaven, 16. April 2007. 40 Unternehmen und Institute aus Deutschland informierten sich während der dreitägigen Studienreise in die Niederlande über den Status Quo der dortigen Offshore-Entwicklung. Auf niederländischer Seite nahmen über 20 Firmenvertreter am Offshore-Erfahrungsaustausch in der Hafenstadt IJmuiden teil. Holländer Chris Westra, Geschäftsführer des Offshore-Technologiekonsortiums We@Sea, dokumentierte die Ausgangssituation sowie aktuelle Entwicklung der niederländischen Offshore-Windenergie. Regionale Offshore-Unternehmen, die am Bau des ersten niederländischen Offshore-Windparks „Egmond aan Zee“ beteiligt waren und das neue Projekt „Q7“ derzeit realisieren, stellten vor Ort ihre Erfahrungen und Unternehmenskompetenzen vor. Neben Fachgesprächen unterstrich die Schifffahrt zum Offshore-Windpark „Egmond aan Zee“ selbst bei Windstärke fünf das große Potential der Offshore-Windergietechnologie zur effektiven Energieerzeugung. Im Anschluss besichtigten die Teilnehmer das Windturbinen Testfeld des Energie Forschungszentrums ECN am Wieringermeer. Der von der Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) organisierte Business-Exchange fand vom 11. bis zum 13. April 2007 statt und bot, nach Dänemark und Großbritannien, bereits zum dritten Mal die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch über realisierte Offshore-Projekte. Steffen Schleicher, WAB-Projektleiter Offshore, betonte die Zielrichtung der Veranstaltung: „Der Besuch in den Niederlanden einschließlich dem damit verbundenen Know-how-Transfer stärkt deutsche Unternehmen und Behörden, zügig aber mit hoher Qualität an der Umsetzung der ambitionierten deutschen Offshore-Windenergie Projekte zu arbeiten.“

„Egmond aan Zee“ liegt 10 bis 18 Kilometer vor der Küste von IJmuiden und verfügt mit seinen 36 Turbinen des Typs Vestas V90 über eine Gesamtleistung von 108 Megawatt (MW). Die Stromeinspeisung erfolgt seit Ende 2006 - mit der jährlich erzeugten Energie lassen sich etwa 100.000 niederländische Haushalte mit klimafreundlichem Strom versorgen. Das Projekt „Q7“ befindet sich etwa 23 Kilometer vor der niederländischen Küste. Es umfasst 60 Windenergieanlagen des Typs Vestas V80 mit einer Gesamtleistung von 120 MW und speist voraussichtlich Ende 2007 erstmals Energie in das öffentliche niederländische Netz. Die Vergütung von Offshore-Windenergie stand ebenfalls auf der Agenda: Niederländische Offshore-Projekte erhalten 9,7 Cent je Kilowattstunde über eine Laufzeit von zehn Jahren sowie den Erlös von derzeit etwa 4 bis 6 Cent je Kilowattstunde aus dem Verkauf der erzeugten Energie auf dem Strommarkt. Dieses Vergütungssystem berücksichtigt dabei das frühe Entwicklungsstadium der Offshore-Windenergie. So bietet es eine deutlich höhere Vergütung über die genannte Laufzeit, die im Vergleich zum deutschen Einspeisegesetz, nur die Hälfte beträgt. Allerdings sorgt in Deutschland die neue Regelung, vom November 2006 für den Netzanschluss der Offshore-Windparks durch die Netzbetreiber, für eine Aufbruchstimmung bei den deutschen Offshore-Projekten.

Mark Chanine von den Norddeutschen Seekabelwerken unterstrich: „Es war sehr informativ bei dieser Studienreise über das niederländische Vorgehen aus erster Hand zu erfahren. Vor allem die Flexibilität mit der die Regierung und Projektentwickler die Herausforderung gemeinsam angehen, hat den Bau der Projekte offensichtlich stark beschleunigt.“ Unter dem Konferenz Titel „windstärke07 – kurs offshore“ bietet die WAB am 13. und 14. Juni 2007 in Bremerhaven Offshore-Experten erneut ein Fachforum zu aktuellen Themen, wie Netzanbindung von Offshore-Windenergie, an. WAB-Mitglied Chanine setzt mit seinem Vortrag als Hersteller von Seekabeln hierzu Impulse. Informationen zur Konferenz finden sich unter www.windenergie-agentur.de.

Fragen zu dieser Pressemitteilung beantwortet:
WAB – Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V.
Steffen Schleicher, Telefon 0471/39177-14
E-Mail: steffen.schleicher@windenergie-agentur.d e

07.05.2007 10:38 Jacket-Fundament für Offshore-Windenergieanlage in Bau Bericht über Bauphase des Prototyps während der Offshore-Konferenz am 13. und 14. Juni 2007 in Bremerhaven
Bremerhaven, 7. Mai 2007. Trockenen Fußes startet im Mai in Bremerhaven der Bau des ersten Jacket-Fundamentes für eine Offshore-Windenergieanlage in Deutschland. Die Jacket-Konstruktion der WeserWind GmbH Offshore Construction Georgsmarienhütte (WeserWind) im Auftrag der REpower Systems AG ist, nach dem Tripod, bereits die zweite Speziallösung für Windpark-Gründungen für Wassertiefen von 20 bis 50 Meter. Jacket (Englisch für Gerüst) ist ein Stahlrohrtragwerk mit speziellen Gussverbindungen an den Knotenpunkten. Gemeinsam mit dem Projektpartner REpower Systems AG schafft WeserWind eine weitere Referenz für künftige Offshore-Vorhaben. „Die Erfahrungen die wir mit diesem Prototypen erlangen, sind für den Aufbau einer Serienproduktion von großer Bedeutung und tragen dazu bei, die Umsetzung der Offshore-Windenergie in Deutschland und Europa zu beschleunigen“, betont WeserWind-Geschäftsführer Dirk Kassen.

Die Jacket-Konstruktion hat eine Gesamthöhe von etwa 57 Metern und ein Gesamtgewicht von zirka 320 Tonnen. Beim Jacket kommen Standardstahlrohre aus dem Pipelinebau zum Einsatz. Der Fuß der Gründung umfasst eine Fläche von annähernd 300 Quadratmetern mit einer Seitenlänge von 17 mal 17 Metern. Der so genannte Übergangsknoten verbindet das quadratische Jacket-Fundament mit dem runden Stahlrohrturm der Offshore-Windenergieanlage. Dieser ist etwa sieben Meter hoch und wiegt annähernd 50 Tonnen. Die Bauteile für das Fundament werden bereits seit Februar 2007 produziert, mit voraussichtlicher Fertigstellung im November 2007. Bis Ende diesen Jahres 2007 installiert REpower auf diesem Jacket eine Windenergieanlage Typ 5M mit einer Leistung von fünf Megawatt. Das Fundament ist so dimensioniert, dass die Maße für das erste deutsche Offshore-Windenergie Testfeld 45 Kilometer nördlich von Borkum geeignet sind, das ab 2008 gebaut wird.

Im Mittelpunkt der am 13. und 14. Juni 2007 stattfindenden Offshore-Konferenz in Bremerhaven stehen der Informations- und Erfahrungsaustausch. Die Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) bietet mit „windstärke07 – kurs offshore“ bereits zum dritten Mal eine Plattform für Offshore-Windenergie. WAB-Mitglied WeserWind berichtet als bauausführendes Unternehmen über die Jacket-Gründungsstruktur. Hersteller geben einen Ausblick über künftige Projekte in Nord- und Ostsee. Weiterer Programmpunkt ist die Netzanbindung, ökologische und technische Forschung in Deutschland sowie die Ergebnisse der sechsjährigen Untersuchungen aus Dänemark. Schirmherr der Veranstaltung ist Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.

Sponsoren der Konferenz „windstärke07 – kurs offshore“ sind die Unternehmen WeserWind GmbH Offshore Construction Georgsmarienhütte, REpower Systems AG, Ed. Züblin AG, HOCHTIEF Construction AG, AMBAU GmbH Stahl- und Anlagenbau, PricewaterhouseCoopers AG, Universal Eisen und Stahl GmbH sowie die Deutsche Essent GmbH. Die Fachzeitschrift der Energiewirtschaft Energie&Management unterstützt als Medienpartner die Veranstaltung. Die Konferenz erhält eine Unterstützung aus dem Veranstaltungsfond der Stadt Bremerhaven.

Weitere Informationen zur Konferenz finden sich unter www.windenergie-agentur.de.

Veranstaltungshinweis:
Europäische Offshore-Wind-Konferenz – vom 4. bis 6. Dezember 2007 organisiert der europäische Windenergiedachverband EWEA die Europäische Offshore-Windenergie Konferenz (EOW) in Berlin. Die WAB begleitet diese Konferenz als Partner der EWEA (www.eow2007.info).

Fragen zu dieser Pressemitteilung beantwortet:
Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB)
Steffen Schleicher, Tel. 0471-391 77 14, E-Mail: steffen.schleicher@windenergie-agentur.d e

22.05.2007 17:31 Stahllieferant universal erweitert Kapazitäten für Offshore-Wind Erstmals Unternehmens-Engagement bei der Offshore-Konferenz am 13. und 14. Juni 2007 in Bremerhaven
Bremerhaven, 22. Mai 2007. Mit dem gezielten Ausbau der Fertigungskapazitäten reagiert das Unternehmen universal EISEN UND STAHL GmbH (universal) auf die erhöhte Nachfrage der Offshore-Windenergiebranche. Neben der Vergrößerung der Lagerfläche um 5.000 Quadratmeter in der Niederlassung Hannover, erweitert der Spezialist für Grobbleche seine Kompetenz als Zulieferer. Dazu erhöht universal sein Gesamtlagervolumen auf 100.000 Tonnen und ist damit für anstehende Offshore-Projekte gut positioniert. „Wir tätigen diese Investition, um speziell die gestiegene Nachfrage für geplante sowie in der Umsetzung befindliche Offshore-Vorhaben optimal abzudecken“, unterstreicht Karl-Heinz Sobirey, Niederlassungsleiter Hannover, die Entscheidung.

Universal hat sich seit seiner Gründung 1958 als einer der ersten Stahlhandelsgesellschaften in Deutschland gezielt auf Grobbleche spezialisiert. Im Bereich der Windenergie ist universal bereits Zulieferer für Unternehmen des Fundament- und Gründungsstrukturenbaus, Turmbaus, Maschinenträger-, Wartungsbühnen- sowie Elektromaschinenbaus. Durch die Kapazitätserweiterung gewährt das Unternehmen eine hohe und schnelle Verfügbarkeit sowie eine fristgemäße Anlieferung per Schiff, Schiene oder auf der Straße für alle gängigen Abmessungen und Qualitäten von Grobblech. Universal tritt als Sponsor der Konferenz „windstärke07 – kurs offshore“ auf. „Das Engagement verdeutlicht die Vernetzung von Zulieferunternehmen mit der Offshore-Windenergie und unterstreicht die Bedeutung des sich entwickelnden Marktes“, so Steffen Schleicher, Projektleiter Offshore bei der Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB). Im Mittelpunkt der am 13. und 14. Juni 2007 stattfindenden Offshore-Konferenz in Bremerhaven stehen der Informations- und Erfahrungsaustausch. Die WAB bietet mit „windstärke07 – kurs offshore“ bereits zum dritten Mal eine Plattform für Offshore-Windenergie. Schirmherr der Veranstaltung ist Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.

Weitere Informationen zur Konferenz finden sich unter www.windenergie-agentur.de.

Sponsoren der Konferenz „windstärke07 – kurs offshore“ sind AMBAU GmbH Stahl- und Anlagenbau, Deutsche Essent GmbH, Ed. Züblin AG, HOCHTIEF Construction AG, PricewaterhouseCoopers AG, REpower Systems AG, universal EISEN UND STAHL GmbH sowie WeserWind GmbH Offshore Construction Georgsmarienhütte. Die Fachzeitschrift der Energiewirtschaft Energie&Management ist Medienpartner der Veranstaltung. Die Konferenz erhält eine Unterstützung aus dem Veranstaltungsfond der Stadt Bremerhaven.


Veranstaltungshinweis:
Europäisch e Offshore-Wind-Konferenz – vom 4. bis 6. Dezember 2007 organisiert der europäische Windenergiedachverband EWEA die Europäische Offshore-Windenergie Konferenz (EOW) in Berlin (www.eow2007.info).
Die WAB begleitet diese Konferenz als Partner der EWEA.

Fragen zu dieser Pressemitteilung beantwortet:
Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB)
Steffen Schleicher, Tel. 0471-391 77 14, E-Mail: steffen.schleicher@windenergie-agentur.d e

11.12.2007 12:42 Europäische Offshore-Windparks auf einem Blick: WAB präsentiert Sonderheft zur Europäischen Offshore Windenergie Konferenz
Bremerhaven - Bei der Eröffnung der Europäischen Offshore Windenergie Konferenz (EOW2007) in Berlin stellt die Windenergie Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) erstmals das englischsprachige Magazin "Offshore Wind Energy – Future Energy Supply from Wind at Sea" vor. Der Sonderdruck informiert umfassend und aktuell über Offshore-Windenergie – insbesondere in Deutschland. Die von der Europäischen Windenergie Agentur (EWEA) veranstaltete Fachkonferenz überreicht den 1.800 EOW2007-Teilnehmern das WAB-Sonderheft mit den Konferenzunterlagen. Jan Rispens, WAB-Geschäftsführer, dazu: "Die Konferenz zeigt das stark steigende Interesse von Unternehmen und Investoren an Offshore-Windenergie in Deutschland und Europa. Mit unserem neuen Heft bieten wir Orientierung und wertvolle Informationen. Es macht aber auch international sichtbar, dass deutsche Unternehmen auf diesem Markt gut aufgestellt und ambitioniert sind. Die Offshore-Windenergie bietet eines der größten und am kostengünstigsten erschließbaren erneuerbaren Energiepotentiale für Deutschland."

Um die aktuelle Entwicklung der Offshore-Windenergie in Deutschland und Europa darzustellen, veröffentlicht die WAB das 64-seitige Sonderheft "Offshore Wind Energy" in Englisch. Die Inhalte stellen die wirtschaftlichen, ökologischen sowie sozialen Aspekte der Offshore-Windenergie dar und bieten eine umfassende Datensammlung.

Offshore-Windparks sind bereits in Großbritannien, Dänemark, Schweden und den Niederlanden realisiert. Derzeit erzeugen 15 Offshore-Windparks mit jeweils mehr als zehn Megawatt insgesamt 1.053 Megawatt klimafreundliche Energie auf See. Auch Deutschland, Frankreich, Spanien und Belgien haben ambitionierte Ausbaupläne und entsprechende Förderregelungen verabschiedet.

Das WAB-Sonderheft "Offshore Wind Energy – Future Energy Supply from Wind at Sea" steht als kostenloser Download unter http://www.windenergie-agentur.de zur Verfügung.

Die WAB ist Partner der EWEA. Informationen zur Europäischen Offshore Windenergie Konferenz 2007 finden sich unter http://www.eow2007.info.


Bremerhave n, den 04. Dezember 2007


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die
Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) wird freundlichst
erbeten.

Achtung Redaktionen:
Für Fragen steht Ihnen Herr Steffen Schleicher, Windenergie-Agentur
Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) gerne zur Verfügung:

Schifferstrasse 10-14 (1. OG)
27568 Bremerhaven
Tel. +49 (0) 471 - 391 77-14
Mobil: 0173-238 28 01
Fax. +49 (0) 471 - 391 77-19
E-Mail: mailto:steffen.schleicher@windenergie-ag entur.de
Internet: http://www.windenergie-agentur.de
05.02.2008 15:44 2008: Start für Offshore-Windenergie in Deutschland - WAB-Konferenz bringt Fachleute vom 30.6. bis 2.7.2008 zusammen
5. Februar 2008, Bremerhaven – Mit dem Baubeginn des ersten deutschen Offshore-Windparks „alpha ventus“ im Sommer 2008, 45 Kilometer vor der Insel Borkum in der Nordsee, startet der Ausbau der Stromproduktion auf hoher See. Damit wird eines der größten neu zu erschließenden erneuerbaren Energie Potentiale in Deutschland auf den Weg gebracht.
Dieses Projekt und weitere Themen werden durch Experten auf der Konferenz „WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE“ vom 30. Juni bis zum 2. Juli in Bremerhaven zum vierten Mal diskutiert. Jan Rispens, Geschäftsführer der WAB, sieht eine Beschleunigung der Offshore-Entwicklung: „Die gesetzlich geregelte Netzanbindung der Offshore-Windparks sowie die geplante Vergütungserhöhung für Offshore-Windstrom auf 14 Cent pro Kilowattstunde hat in den vergangenen drei Monaten der Branche richtig Schub gegeben. Um Fertigungskapazitäten aufzubauen werden derzeit dreistellige Millionenbeträge an der Küste investiert.“ Seit Dezember 2007 wurden neue Investitionsentscheidungen und Kaufverträge für den Bau der Offshore-Windparks „Bard Offshore 1“, „Nordergründe“, „Borkum West II“ und „Baltic 1“ ausgelöst“.

Die Dynamik der Offshore-Entwicklung zeigt die jüngste Ankündigung der Trianel European Energy Trading GmbH (Trianel), im Offshore-Projekt „Borkum West II“ etwa eine Milliarde Euro zu investieren. Gesellschafter von Trianel sind mehr als 25 kommunale Versorgungsunternehmen. Der Windpark mit 80 Multibrid Offshore-Windenergieanlagen mit je fünf Megawatt Leistung wird ab 2010 etwa 45 Kilometer vor Borkum in der Nordsee installiert. Die Energiekontor AG aus Bremen bestellte im Dezember 18 REpower 5M Anlagen für das Projekt „Nordergründe“ in der Wesermündung, die WPD AG aus Bremen bestellte 21 Nordex-Anlagen für „Baltic 1“ in der Ostsee.

Um diese Themen und anstehende Herausforderungen zu diskutieren, lädt die WAB die Branche erneut nach Bremerhaven ein. Die dritte Konferenz war 2007 mit 270 Teilnehmern aus sieben Ländern bereits vollständig ausgebucht. Jan Rispens, Geschäftsführer der WAB: „Wir gehen in diesem Jahr weiter von steigenden Besucherzahlen aus.”

Die Konferenz bringt Fachleute aus der Windenergie- und Maritimen Branche mit Energieversorgungsunternehmen, Investoren sowie Zulieferern aus Deutschland und Europa zusammen. „In diesem Jahr werden insbesondere die Themen Installationslogistik sowie Service und Wartung der Offshore-Windparks zentral stehen”, so Steffen Schleicher, Offshore-Projektleiter der WAB. Die Konferenz startet am 30. Juni mit einer Exkursion zu Produktionsstätten und Prototypen der Offshore-Windenergieanlagen in Bremerhaven und Umgebung. Mit einem anschließenden Empfang wird die Konferenz durch politische Repräsentanten eröffnet. Am 1. und 2. Juli 2008 referieren etwa 40 Experten über die anstehenden Herausforderungen.

Hauptsponsor der Konferenz 2008 ist die Norddeutsche Seekabelwerke GmbH (NSW) aus Nordenham. Weitere Sponsoren der Konferenz sind die Ambau GmbH Stahl- und Anlagenbau, Multibrid Entwicklungsgesellschaft mbH, Nordseetaucher GmbH, PriceWaterhouseCoopers AG, WeserWind GmbH Offshore Construction Georgsmarienhütte und wpd think energy.
Medienpartner ist die Zeitschrift Energie & Management.

Information zur Konferenz 2007: www.windenergie-agentur.de
Für Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte an:
WAB e.V., Steffen Schleicher, T: 0471 391 77 14, F: 0471 391 77 19, steffen.schleicher@windenergie-agentur.d e

29.02.2008 11:56 40 Millionen Euro Investitionen in Offshore-Energieseekabelproduktion Norddeutsche Seekabelwerke GmbH stellt Ausbau der Offshore-Aktivitäten auf der WAB-Konferenz „WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE“ vor
28. Februar 2008, Bremerhaven. Mit der Millioneninvestition in die Energieseekabelfertigung schafft das Nordenhamer Unternehmen Norddeutsche Seekabelwerke GmbH (NSW) in den nächsten Jahren bis zu 100 neue Arbeitsplätze in der Region. Ziel ist es den Markt für Offshore-Windparkprojekte in Deutschland und Europa optimal zu bedienen. „Die Bundesregierung hat klar gemacht, dass sie Offshore-Windenergie zum Durchbruch bringen will“, begründet Rudolf Stahl, Geschäftsführer der NSW, das Investitionsvolumen von 40 Millionen Euro. „Die Netzanbindungsregelung und die angekündigte Vergütungserhöhung für Windstrom aus Offshore-Windparks sind gute Rahmenbedingungen für uns. Deshalb investieren wir“, führt Stahl weiter aus. Über ihre Aktivitäten informiert NSW während der Konferenz „WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE“ vom 30. Juni bis zum 2. Juli 2008 in Bremerhaven, wo rund 20 Tonnen Energieseekabel als Exponat beeindrucken. Schirmherr der Konferenz ist Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.

Der erste Rammschlag zum Bau der neuen NSW-Fertigungshalle mit 7.000 Quadratmeter Fläche erfolgte bereits im Dezember 2007. Derzeit finden die Stahlbetonarbeiten für die Hallen- und Maschinenfundamente statt. Die dort entstehenden Fertigungslinien zur Verseilung und Bewehrung (Verstärkung der Energieseekabel) zählen zu den weltweit größten ihres Typs. Auf der Freifläche werden drehbare Kabelspeicher zur Zwischenlagerung der Kabel mit einem beladenen Gewicht von etwa 4.000 Tonnen installiert. Die Energieseekabel mit einem Durchmesser von mehr als 25 Zentimetern werden über die eigene Pieranlage an der Wesermündung direkt auf ein Transportschiff verladen. NSW fertigt für die Offshore-Windparks „alpha ventus“ und „BARD Offshore 1“. Für „alpha ventus“ liefert NSW 16 Kilometer Seekabel und führt auch die Verlegung zwischen den zwölf Windenergieanlagen in etwa 30 Meter Wassertiefe aus. NSW wird weiterhin 100 Kilometer Mittelspannungskabel für den Windpark „BARD Offshore 1 produzieren“, wo 80 Windenergieanlagen mit insgesamt 400 Megawatt Leistung installiert werden.

NSW unterstützt als Hauptsponsor die Konferenz „WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE“, die vom 30. Juni bis 2. Juli 2008 in Bremerhaven statt findet und von der Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) organisiert wird. „Wir investieren gezielt in unsere Produktion: Offshore-Windenergie hat für unser Unternehmen und für die gesamte Region ein riesiges Potenzial. Was wir auch mit unserem Engagement bei der Offshore-Konferenz der WAB, die eine große Bedeutung für die deutsche Energieversorgung hat, unterstreichen“, erörtert WAB-Mitglied Stahl.

„In diesem Jahr werden die Themen Installationslogistik sowie Service und Wartung von Offshore-Windparks zentrales Thema der Konferenz sein. Außerdem berichten Hersteller von Windenergieanlagen über den Ausbau ihrer Produktion und Betreiber stellen Offshore-Windparkprojekte, die ab 2008 und 2009 installieren werden, vor”, fasst Steffen Schleicher, Offshore-Projektleiter der WAB, zusammen. Information zur Konferenz stehen unter www.windenergie-agentur.de zur Verfügung.

Sponsoren der Konferenz sind: Airtricity, AMBAU GmbH Stahl- und Anlagenbau, Beluga Shipping GmbH, HOCHTIEF Construction AG, Multibrid GmbH, Nordseetaucher GmbH, PriceWaterhouseCoopers AG, WeserWind GmbH Offshore Construction Georgsmarienhütte, wpd think energy GmbH & Co. KG, Vestas Offshore A/S und Züblin AG. Medienpartner ist die Fachzeitschrift Energie & Management.

Die WAB wird mit Mitteln des Landes Bremen und der EU gefördert.

Fragen zu dieser Pressemitteilung beantwortet:
Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB)
Steffen Schleicher, Tel. 0471 – 391 77 14, E-Mail: steffen.schleicher@windenergie-agentur.d e

27.03.2008 14:43 Offshore-Wind in Deutschland – Die Realisierung hat begonnen - Statusbericht der Offshore-Aktivitäten von wpd und Züblin bei der WAB-Konferenz „WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE“
27. März 2008, Bremerhaven. Die Umsetzung der Offshore-Windenergie in Deutschland läuft auf Hochtouren: Für den Bau des ersten deutschen Offshore-Windparks „Baltic I“ in der Ostsee beauftragt die wpd think energy GmbH & Co. KG (wpd) mit Ballast Nedam und A2SEA zwei Offshore-Spezialisten und die Ed. Züblin AG (Züblin) begann im März 2008 mit dem Bau der Offshore-Forschungsplattform „FINO3“ in Cuxhaven. Die beiden Mitglieder der Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) informieren während der Konferenz „WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE“ vom 30. Juni bis zum 2. Juli 2008 in Bremerhaven über ihre Aktivitäten und aktuellen Projektentwicklungen. Schirmherr der Konferenz ist Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.

Achim Berge, wpd Offshore-Geschäftsführer, erläutert die Wahl der Vertragspartner: „Unsere Wahl für „Baltic I“ fiel auf zwei Unternehmen mit viel Offshore-Erfahrung. Nach Reservierung der zeitkritischen Komponenten können wir uns nun auf die Einzelheiten des Bauplans konzentrieren.“ Das niederländische Unternehmen Ballast Nedam ist für das Design, die Lieferung und die Installation der Monopile-Gründungsstrukturen für die 21 Offshore-Windenergieanlagen des Typs Nordex N90 mit je 2,5 Megawatt Leistung verantwortlich. Die Installation der Monopiles (Stahlrohre) mit dem Schwimmkran „Svanen“ beginnt im Januar 2009 und A2SEA A/S installiert ab Juli 2009 die 21 Offshore-Windenergieanlagen.

Die Gründung der FINO3-Forschungsplattform auf einem Monopile in einer Wassertiefe von 22 Metern beginnt Mitte des Jahres 2008. Etwa 80 Kilometer nordwestlich von Sylt sammelt die Plattform künftig mit einer Höhe von 120 Meter über dem Meeresspiegel wissenschaftliche Daten für die Offshore-Windenergie. „Mit FINO3 bauen wir auf unsere Erfahrungen mit der erfolgreichen Realisierung der Offshore-Messplattform „Arkona Becken Südost“ in der Ostsee auf. Als weiteres Offshore-Projekt unterstreicht es unsere Ambitionen, den Ausbau der Offshore-Windenergie mit zu gestalten,“ betont Dr. Klaus Weber, Leiter des Geschäftsbereiches Offshore-Wind bei Züblin. Der Monopile hat eine Länge von etwa 55 Meter mit einem Durchmesser von zirka 4,75 Meter und ein Gewicht von etwa 300 Tonnen. Bauherr ist das Forschungs- und Entwicklungszentrum FH Kiel GmbH. Züblin setzt als Generalunternehmer mit den Partnern Erndtebrücker Eisenwerk GmbH & Co. KG, Menck GmbH, Turmbau Nölle GmbH und THALES Instruments GmbH das Projekt um. Etwa 45 Prozent der Projektkosten übernimmt das Bundesministerium für Umwelt Naturschutz und Reaktorsicherheit und zirka 55 Prozent trägt das Land Schleswig-Holstein mit Unterstützung der EU. Es ist die dritte Forschungsplattform die mit Mitteln des Bundesumweltministeriums auf hoher See installiert und gefördert wird.

wpd und Züblin unterstützen die Konferenz „WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE“, die vom 30. Juni bis 2. Juli 2008 in Bremerhaven stattfindet und jährlich von der WAB organisiert wird. Hauptthemen der Konferenz sind die Installationslogistik sowie Service, Wartung und Zugangssysteme von Offshore-Windparks. „Wir sehen eine starke Beschleunigung der Offshore-Entwicklung in Deutschland – viele Konferenzvorträge befassen sich sehr konkret mit Projektumsetzungen in Deutschland aber auch im europäischen Ausland,“ fasst Steffen Schleicher, Offshore-Projektleiter der WAB, zusammen. Als Auftakt der Konferenz organisiert die WAB am 30. Juni 2008 eine Exkursion zu Offshore-Schwerpunkten in Bremerhaven.

Am Abend des 30. Juni 2008 eröffnet Staatssekretär Matthias Machnig aus dem Bundesumweltministerium die Konferenz. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion diskutieren Ralf Nagel, Senator für Wirtschaft und Häfen des Landes Bremen, Jörg Schulz, Oberbürgermeister Seestadt Bremerhaven, Arno Stabbert, Oberbürgermeister Stadt Cuxhaven, Rudolf Stahl, Geschäftsführer Norddeutsche Seekabelwerke GmbH und Dr. Dirk Wernicke, Geschäftsführer Siemens Wind Power GmbH zu dem Thema

„Offshore-Windenergie: Innovationsmotor für Wirtschaft und die Nordwest-Region“. Die Expertenrunde moderiert Andreas Neumann, Leiter der Abteilung „Fernsehen aktuell" bei Radio Bremen TV.

Informationen zur Konferenz stehen unter www.windenergie-agentur.de zur Verfügung.

Hauptsponsor der Konferenz ist die Norddeutsche Seekabelwerke GmbH aus Nordenham.

Weitere Sponsoren sind: Airtricity, AMBAU GmbH Stahl- und Anlagenbau, Beluga Shipping GmbH, Ed. Züblin AG, Essent Wind Deutschland GmbH, HOCHTIEF Construction AG, Multibrid GmbH, Nordseetaucher GmbH, Oceanteam Power & Umbilical GmbH, PriceWaterhouseCoopers AG, Vestas Offshore A/S, WeserWind GmbH Offshore Construction Georgsmarienhütte und wpd think energy GmbH & Co. KG.

Medienpartner ist die Fachzeitschrift Energie & Management.

Die WAB wird mit Mitteln des Landes Bremen und der EU gefördert.

Weitere Informationen unter:

www.fino3.de
www.windenergie- agentur.de
www.wpd.de
www.zueblin.de

Fragen zu dieser Pressemitteilung beantwortet:
Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB)
Steffen Schleicher, Tel. 0471 – 391 77 14, E-Mail: steffen.schleicher@windenergie-agentur.d e

24.04.2008 11:51 Deutsch-Dänischer Industriedialog über Offshore-Windenergie - Windenergiefirmen aus Deutschland zu Gast in Dänemark
Bremerhaven, 24. April 2008. 35 Vertreter von Unternehmen und Instituten aus Deutschland informierten sich während einer dreitägigen Studienreise nach Dänemark über den Status Quo der Offshore-Windenergie. Auf dänischer Seite nahmen über 20 Firmenvertreter am Erfahrungsaustausch vom 21. bis 23. April 2008 in der Hafenstadt Esbjerg an der Nordseeküste teil. Organisiert wurde die Studienreise von der Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) in Kooperation mit dem Offshore Center Danmark (OCD). Im Mittelpunkt standen die derzeitigen Arbeiten am Offshore-Windpark „Horns Rev 2“. In diesem Windpark werden 91 Siemens Offshore-Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von etwa 210 Megawatt ab 2009 in der dänischen Nordsee installiert. Als erster Offshore-Windpark steht dem Servicepersonal dort eine Wohnplattform zur Verfügung, über die die Teilnehmer beim Hersteller Semco Maritime in Esbjerg informiert wurden. Zudem verdeutlichen die über 60 Einzelgespräche zwischen den teilnehmenden dänischen und deutschen Unternehmen das große Interesse an der aktuellen Entwicklung.

Jan Rispens, WAB-Geschäftsführer, informierte die dänischen Teilnehmer über die Offshore-Projekte auf deutscher Seite und die etwa 400 Millionen Euro, die Unternehmen in Bremerhaven, Cuxhaven, Nordenham und Emden in neue Produktionsstätten investieren. Mit etwa 250 Millionen Euro profitiert Bremerhaven durch neue Fertigungsstätten und Infrastruktur davon. Rispens dazu: „Die Offshore-Windenergie entwickelt sich zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor in der gesamten Küstenregion. Derzeit entstehen in diesem Sektor über 1.000 neue Arbeitsplätze bei Windenergieanlagenherstellern, Zulieferern sowie im Service- und Logistikbereich.“ Seit Anfang des Jahres wurden bereits mehrere Lieferverträge für Offshore-Windparks in Deutschland unterschrieben.

Die Entwicklung und die Rahmenbedingungen der Offshore-Windenergie in Dänemark stellte Morten Holmager vom OCD und Mette Buch von dem staatlichen Danish Energy Agency vor. Siemens Wind Power und Dong Energy berichteten über „Horns Rev 2“, den sie mit weiteren Partnern wie Bilfinger Berger und Nexans Deutschland realisieren. Auch die Anlagenhersteller Vestas und die in Bremerhaven ansässige Multibrid GmbH stellten ihre Offshore-Planungen vor. Während der Exkursion informierten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Offshore-Sicherheitstrainings bei dem Unternehmen Falck Nutec. „Unser Industrienetzwerk legt viel Wert auf einen frühzeitigen und intensiven Erfahrungsaustausch. Der Besuch in Dänemark stärkt deutsche Unternehmen und Institute, die Umsetzung der Projekte auf hoher See mit einer hohen Qualität voranzubringen“, fasst Steffen Schleicher, WAB-Projektleiter Offshore, zusammen.

Evelyn Neuefeind von der Ambau GmbH Stahl- und Anlagenbau (Ambau) unterstrich die positiven Effekte der Studienreise: „Es war sehr hilfreich, über das dänische Vorgehen aus erster Hand Informationen zu bekommen. Vor allem die langjährigen Erfahrungen der Dänen und die neu gewonnen Kontakte sind sehr wichtig für uns.“ Ambau investiert derzeit etwa 45 Millionen Euro am Produktionsstandort Cuxhaven in eine neue Fertigung für Türme für Offshore-Windenergieanlagen und schafft etwa 125 neue Arbeitsplätze.

Das Projekt „Horns Rev 2“ liegt etwa 60 Kilometer vom Hafen von Esbjerg entfernt. Die 91 Windenergieanlagen von Siemens werden etwa 200.000 dänische Haushalte mit klimaschonender Energie versorgen. Diese Anlagen werden auf Monopiles (Stahlrohre) mit einer Länge von 40 Meter, einem Durchmesser von etwa 4 Meter und einem Gewicht von etwa 200 Tonnen, in einer Wassertiefe von 9-18 Meter installiert.

Die Firma Semco Maritime aus Esbjerg berichtet bei der WAB-Konferenz „WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE“ über den Bau der Wohnplattform. Die WAB organisiert die Konferenz vom 30. Juni bis 2. Juli 2008 in Bremerhaven.
www.windenergie-agentur.de.

Fragen zu dieser Pressemitteilung beantwortet:
WAB – Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V.
Steffen Schleicher, Telefon 0471/39177-14, E-Mail: steffen.schleicher@windenergie-agentur.d e


16.06.2008 11:54 Offshore-Windenergieanlagen in Bremerhaven installiert - Multibrid berichtet bei der WAB-Konferenz „WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE“
16. Juni 2008, Bremerhaven. Die Errichtung von zwei weiteren Windenergieanlagen M5000 mit fünf Megawatt (MW) Leistung durch die Multibrid GmbH (Multibrid) wurde vor wenigen Tagen in Bremerhaven abgeschlossen. Der Hersteller hat die Anlagen mit einer Nabenhöhe von 130 Meter in nur zwei bzw. drei Tagen montiert. „Damit ist der Einstieg in die Serienproduktion der M5000 erfolgreich geschafft. Als nächstes stehen die sechs Anlagen für den ersten deutschen Offshore-Windpark „alpha ventus“ und die 25 Anlagen für den ersten französischen Offshore-Windpark Cote d´Albatre an“, so Multibrid-Geschäftsführer Martin Lehnhoff. Multibrid wird über die Unternehmens- und Produktentwicklung bei der Konferenz „WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE“ berichten, die durch die Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) vom 30. Juni bis 2. Juli 2008 in Bremerhaven veranstaltet wird. Mit 375 Teilnehmer ist die diesjährige Konferenz der WAB bereits seit langer Zeit vollständig ausgebucht. Schirmherr der Konferenz ist Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.

Das Herzstück der M5000, die 200 Tonnen schwere Gondel, wurde auf Schwerlasttransportern von der Produktionsstätte in Bremerhaven zum Standort an der Autobahn A27 transportiert. Die drei 56,5 Meter langen Rotorblätter sind vom Rotorblattwerk in Stade auf dem Landweg zum Installationsort gebracht worden. „Bis 2011 wird unsere Produktion eine jährliche Kapazität von 100 Anlagen erreichen“ so Martin Lehnhoff weiter. Multibrid ist einer der mehr als 160 Mitglieder des Windenergie-Industrienetzwerkes der WAB und unterstützt die Konferenz als Sponsor.

Der Bundestag hat am 6. Juni 2008 die Novellierung des Erneuerbare-Energien Gesetzes (EEG) beschlossen und dabei die Förderung für Offshore-Windenergie deutlich angehoben. Strom aus Offshore-Windparks wird ab 1. Januar 2009 mit 13 Cent pro Kilowattstunde (kWh) vergütet. Wenn die Windparks vor Ende 2015 in Betrieb gehen, bekommen Betreiber zusätzlich den so genannten „Sprinterbonus“ von 2 Cent pro kWh. „Dies gibt der Offshore-Entwicklung in Deutschland einen starken Schub“, so Steffen Schleicher, Offshore-Projektleiter der WAB. „Anlagenhersteller und Windpark-Investoren bekommen damit Investitionssicherheit und einen starken Anreiz solche Windparks zu bauen“ so Schleicher weiter. In der Nordsee alleine, sind bereits Windparks mit mehr als 1.100 Anlagen genehmigt. Viele Investoren haben bereits Lieferverträge abgeschlossen

Als Auftakt der Konferenz organisiert die WAB am 30. Juni 2008 eine Exkursion zu Offshore-Schwerpunkten in Bremerhaven. Die etwa 170 angemeldeten Exkursionsteilnehmer werden vier Stationen besichtigen, darunter auch die Produktion von Multibrid. Am Abend des 30. Juni 2008 eröffnet der Staatssekretär im Bundesumweltministerium Matthias Machnig die Konferenz. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion diskutieren Ralf Nagel, Senator für Wirtschaft und Häfen des Landes Bremen, Jörg Schulz, Oberbürgermeister von Bremerhaven, Arno Stabbert, Oberbürgermeister der Stadt Cuxhaven, Rudolf Stahl, Geschäftsführer der Norddeutsche Seekabelwerke GmbH und Dr. Dirk Wernicke, Geschäftsführer von Siemens Wind Power GmbH zu dem Thema „Offshore-Windenergie: Innovationsmotor für Wirtschaft und die Nordwest-Region“. Die Expertenrunde moderiert Andreas Neumann von Radio Bremen TV. Informationen zur Konferenz stehen unter www.windenergie-agentur.de zur Verfügung.

Hauptsponsor der Konferenz ist die Norddeutsche Seekabelwerke GmbH aus Nordenham.

Weitere Sponsoren sind: Airtricity, AMBAU GmbH Stahl- und Anlagenbau, Beluga Shipping GmbH, Ed. Züblin AG, Essent Wind Deutschland GmbH, HOCHTIEF Construction AG, Multibrid GmbH, Nordseetaucher GmbH, Oceanteam Power & Umbilical GmbH, PriceWaterhouseCoopers AG, Vestas Offshore A/S, WeserWind GmbH Offshore Construction Georgsmarienhütte und wpd think energy GmbH & Co. KG.
Medienpartner ist die Fachzeitschrift Energie & Management.

Die WAB wird mit Mitteln des Landes Bremen und der EU gefördert.

Fragen zu dieser Pressemitteilung beantwortet:
Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB)
Steffen Schleicher, Tel. 0471 – 391 77 14, E-Mail: steffen.schleicher@windenergie-agentur.d e



11.07.2008 17:23 Bremerhaven im Fokus der Offshore-Branche Konferenz „WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE“ zeigt Potentiale und Chancen auf
Bremerhaven, 30. Juni 2008. Mit über 370 Teilnehmern und Referenten ist die Offshore-Konferenz „WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE“ vom 30. Juni bis 2. Juli 2008, die von der Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) bereits im vierten Jahr in Bremerhaven organisiert wird, ausgebucht. Rund 30 Branchenkenner reisen extra aus Norwegen, Großbritannien, Frankreich, Griechenland und den USA an. In über 40 Vorträgen informieren Experten an den beiden Konferenztagen über die Entwicklung der Offshore-Technik und Hersteller berichten über ihre Windenergieanlagen und Produktionspläne. Der Bundestag hat am 6. Juni beschlossen, die Vergütung für Strom aus Offshore-Windparks deutlich anzuheben. „Das Interesse von Projektentwicklern und Anlagenherstellern an Offshore-Wind hat dadurch auch international noch einmal stark zu genommen“, sagt Jan Rispens, Geschäftsführer der WAB. „Die Branche investiert große Summen in diese Entwicklung. Es erwartet uns eine dynamische Entwicklungs- und Bauphase in Deutschland“, ist Rispens überzeugt.

Nach dem Beschluss des Bundestags beträgt die Vergütung für Strom aus Offshore-Windparks ab 2009 15 Cent pro Kilowattstunde, wenn der Windpark bis Ende 2015 ans Netz geht. Dr. Reinhard Loske, Senator für Bau, Umwelt, Verkehr und Europa des Landes Bremen, kommentiert zum Start der WAB-Konferenz: „Offshore-Windenergie hat ein großes Potenzial, Deutschland preiswert mit Strom zu versorgen. Für die Küstenregion bedeutet die EEG-Novelle außerdem einen außerordentlichen Impuls für die Umweltwirtschaft. Wir im Land Bremen haben uns frühzeitig für Offshore-Wind positioniert und sehen dies durch die Entwicklung bestätigt.“

Während der Konferenz werden Vorträge in sechs Themenbereichen angeboten. Themenschwerpunkte der Konferenz sind in diesem Jahr Logistik sowie Service und Wartung in der Betriebsphase des Windparks. Als Auftakt zur Konferenz bietet die WAB eine Exkursion zu verschiedenen Standorten der Windenergiewirtschaft in der Stadt Bremerhaven an. Dabei werden Prototypen von Offshore-Windenergieanlagen der Multibrid GmbH und REpower Systems AG sowie spezielle Offshore-Fundamente besichtigt. Eine weitere Station ist die Produktionshalle der Multibrid GmbH, wo Anlagen für das Testfeld „alpha ventus“ gefertigt werden. Der bundesweit größte Windkanal für Rotorblatt-Analysen und die Produktionsstätten im Fischereihafen sind weitere Programmpunkte der Exkursion in Bremerhaven.

Weitere Informationen zur Konferenz „WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE stehen unter www.windenergie-agentur.de zur Verfügung.






Hauptsponsor der Konferenz ist die Norddeutsche Seekabelwerke GmbH aus Nordenham.

Weitere Sponsoren sind: Airtricity, AMBAU GmbH Stahl- und Anlagenbau, Beluga Shipping GmbH, Ed. Züblin AG, Essent Wind Deutschland GmbH, HOCHTIEF Construction AG, Multibrid GmbH, Nordseetaucher GmbH, Oceanteam Power & Umbilical GmbH, PriceWaterhouseCoopers AG, Vestas Offshore A/S, WeserWind GmbH Offshore Construction Georgsmarienhütte und wpd think energy GmbH & Co. KG.

Medienpartner ist die Fachzeitschrift Energie & Management.

Die WAB wird mit Mitteln des Landes Bremen und der EU gefördert.

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